Die Controller und ihre „funktionierenden“ Baustellen – aus Fehlern lernen.

 

Wo auch immer man sich umhört, die Unzufriedenheit ist groß: Die Preise seien im Keller, der Wettbewerb mache die Umsätze kaputt. Mit einer Marge von ein bis zwei Prozent müsse man zufrieden sein. Man sei schon froh, wenn man ein Projekt positiv abschließe.

In einer solchen Situation ist das Management gefordert, Zahlen zu prüfen, Projekte zu analysieren. Es ist in schwierigen Zeiten ungemein wichtig, mehrere Indikatoren herauszuarbeiten, um feststellen zu können, wo man sich bei den Kosten bewegt. Denn zwei Prozent sind eine äußerst dünne Schicht, und jedes Projekt kann Gefahr bedeuten, dass sich das Unternehmen bald unter diesen zwei Prozent bewegt.

In den meisten Fällen ist man heute zufrieden und froh, wenn Baustellen positiv abgeschlossen werden. Und die Baustellen sind heute mehr und kleiner als früher, und so rufen relativ kleine Beträge auf der Gewinnseite psychologisch gesehen Weltmeistergefühle hervor und die eigentlichen Gewinnchancen werden übersehen.

In einer solchen Situation ist das Management gefordert, Zahlen zu prüfen und Projekte zu analysieren. Es ist in schwierigen Zeiten ungemein wichtig, mehrere Indikatoren herauszuarbeiten, um feststellen zu können, wie sich die Kosten bewegen.

Die Anzahl der Baustellen ist heute größer, das Bauvolumen pro Projekt geringer. So rufen bereits relativ kleine Gewinne Glücksgefühle hervor.

Schließen Bauprojekte mit einem Minus ab, schauen die Verantwortlichen genauer hin: Was wurde falsch gemacht? Die Analyse erfolgt meist Wochen nach Abschluss der Bauarbeiten; dann erst, wenn das Bauprojekt zur Abrechnung gelangt. Und so passiert es, dass sich bei der Analyse die Beteiligten nicht mehr in allen Details an den Baufortschritt erinnern können.

Im Lauf der Jahrzehnte haben sich zahlreiche Standardbegründungen für das Management etabliert:

„Die Mischanlage ist verantwortlich, weil es dort zu Wartezeiten kam.“

„Ein unzureichender LKW wurde durch den Frächter bereitgestellt.“

„Bei dem Stau kann nicht nach plan eingebaut werden.“

„Das Wetter war auch nicht das beste.“ etc.

Das Management ist zwar nicht zufrieden mit der Begründung, doch „es trifft ja ohnehin alle in der Branche, so ist das nun mal eben, und es ist schade, dass es nicht besser geht.“

Problematisch hierbei ist die psychologische Falle, weil diese Haltung den Blick auf reale Verluste verhindert. Denn selbst Bauprojekte, die positiv abgeschlossen worden sind, tragen verspielte Gewinnpotentiale in sich. Diese werden aber nicht näher betrachtet. Anstatt 2% Gewinn wären vielleicht 12% Gewinn möglich gewesen. Aber man ist schlichtweg zufrieden, dass man den Bau positiv abgeschlossen hat.

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In Kürze: über Poliere auf der Baustelle

Die Knackpunkte, und wie Q ASPHALT sie löst

  • Controlling in Echtzeit: Mehr als die Hälfte aller Baustellen sind vom Problem der unklaren Kostenbestimmung und dem Nicht-Erkennen von Einsparpotenzialen betroffen. Mit Q ASPHALT sieht das Management schon von Beginnan, wo Risikopotentiale in einem Projekt versteckt sind. Laufend können Kostenentwicklungen und Investitionen beobachtet werden.
  • Wissen, was Sache ist: Das Management hat Zahlen, Daten und Fakten in Echtzeit zur Verfügung. Mit Q ASPHALT wird so Wissen generiert. Das Management erkennt die wahren Ursachen von Verzögerungen und Kostentreiber: Staus auf der Straße, unkundige Frächter, schlechte Wetterbedingungen, Lieferengpässe der Mischanlage, ungenügend vorbereitete Baustelle, verspäteter Start… - das hat Kosten bei Posten A, B und C verursacht. Jeder einzelne Schritt im Projekt ist dokumentiert und zeigt auf, wie enorme Gewinne durch Vermeidung von Verschwendung erzielt werden können. Q ASPHALT zeigt dies in Echtzeit, sodass die Bauleiter am selben Tag noch reagieren können.
  • Vorbeugen statt nacharbeiten: Mit Q ASPHALT ist es nicht mehr notwendig, im Nachhinein aufwendige Analysen zu starten. Q ASPHALT hilft dem Management das Personal zu unterstützen und die richtigen Rahmenbedigungen zu setzen. Mit Q ASPHALT werden Abweichungen sofort aufgezeigt. Das Controlling ist im Bauprojekt integriert, hinkt nicht zeitlich hinterher. Die Ausführenden werden nicht mehr genötigt, im Nachhinein Begründungen zu liefern, die außerhalb ihres Verantwortungsbereichs sind und für die sie nicht wirklich verantwortlich sind. Q ASPHALT bereitet die Daten für die Entscheider auf, meldet diesen Abweichungen sogar von selbst. Erfolge werden denen zugerechnet, die sie verantworten: den Mitarbeitenden vor Ort.